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  • 20.05.2015

    Wir hegen keine Zweifel: das Thema Mobilität steht vor einem tiefgreifendem Wandel. Der stagnierende Automarkt, eine verstärkte Nutzungsbereitschaft von öffentlichen Verkehrsmitteln insbesondere bei jüngeren Bürgern sowie neue Mobilitätsarten durch die Nutzung von Smartphones lösen diesen Umbruch aus. essential media engagiert sich für die Elektromobilität, und hat beispielsweise seinem Kunden, der Münchner Taxizentrale IsarFunk dabei geholfen, das Erste Elektrotaxi Deutschlands einzuführen.

  • 14.05.2015

    Unser Kunde FileMaker berichtete uns von dem Problem seiner Partner, den Lösungsentwicklern in der FileMaker Business Alliance: Sie werden mit Aufträgen überhäuft, können sie jedoch kaum bewältigen, weil ihnen die qualifizierten Mitarbeiter fehlen. Wie schnell bekommen wir eine wirksame Kampagne zur Gewinnung von jungen Datenbankdesignern und Designerinnen zu Stande? Zum Entwerfen einer Datenbank mit FileMaker muss man keine klassischen Informatikkenntnisse in einer oder mehreren Programmiersprachen aufweisen. Es genügt Interesse und Geschick im Umgang mit Software – wenn dann noch logisches Verständnis beim Analysieren von Prozessen sowie im Gestalten von Bildschirm-Layouts hinzukommt, dann ist Mann oder Frau richtig in der Entwicklung von FileMaker-Lösungen.

  • 11.07.2012

    Gute Pressearbeit erzeugt lesenswerte und aussagekräftige Texte. Deshalb sind Pressetexte auch ein wertvoller Bestandteil einer Website, denn sie werden regelmäßig veröffentlicht und sie sind inhaltlich treffend. Genau diese Art von Content hilft auch die Suchergebnisse in Suchmaschinen zu verbessern – die Verantwortlichen für Suchmaschinenoptimierung (SEO) freuen sich! Richard von Weever Media sagt dazu: „Wer Online-PR und SEO aufeinander abstimmt, der beschreitet eine leistungsfähige Strategie, um legitime und wirkungsvolle Links zu generieren.“


  • Angriff auf essential

    23.04.2012

    Wir machen PR für Kaspersky Lab, einem der führenden IT-Sicherheitsanbieter. Erst kürzlich haben wir eine nette kleine Fibel, Chefsache IT-Sicherheit, für den Mittelstand geschrieben. Darin stehen vernünftige Tipps, die man als kleines Unternehmen beherzigen sollte.  Wir selbst haben diese Tipps leider nicht berücksichtigt, wie sich unlängst ...

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Mitarbeiter und Facebook

24.04.2018

Wie Mitarbeiter ihre digitale Identität bei Facebook schützen sollten


Stelle nichts auf Facebook, was Du nicht mit der Öffentlichkeit teilen würdest

Schon lange vor dem Bekanntwerden von „Cambridge Analytica“ hatte Facebook, die Mutter aller sozialen Netzwerke, bezüglich des Umgangs mit Nutzerinformationen einen sehr fragwürdigen Ruf. Die Plattform saugt so ziemlich alles an Daten, was nur irgendwie generiert werden kann – und gibt diese offensichtlich auch weiter.

Dennoch können und/oder möchten viele User nicht auf den Dienst verzichten. In dem Fall sollten Sie jedoch mehr denn je auf Ihre digitale Selbstdarstellung bei Facebook achten:

Kontrollieren Sie unbedingt Ihre Privatsphäre-Einstellungen!

Über das Drop-Down-Menü in der rechten oberen Ecke können Sie unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ einschränken, wer Ihre Beiträge und Bilder sieht. Mitunter muss für jedes einzelne Bild eine solche Einstellung vorgenommen werden – aktuelle Profil- und Titelbilder sind immer öffentlich gestellt. Bedenken Sie, dass Beiträge mit einem Hashtag nicht nur auf Ihrer eigenen Seite, sondern auch auf der allgemeinen Seite des Hashtags für Ihre Kontakte einsehbar sind. Facebook bietet zudem seit einiger Zeit die Möglichkeit, das Aussehen des eigenen Profils für andere Nutzer zu überprüfen.

Seien Sie vorsichtig, mit wem Sie sich „anfreunden“

Mitunter erhalten Sie Freundes- oder Nachrichtenanfragen von vermeintlichen Usern, die Sie nicht kennen, welche sich aber besonders extrovertiert oder gar freizügig geben. In der Regel handelt es sich dabei um Bots und Trolle, welche nach Annahme der Anfrage Ihr Profil mit Viren und dergleichen infizieren. Auch wenn Ihre Freunde auf Facebook von solch einem Virus befallen sind, erhalten Sie mitunter Nachrichten, welche sprachlich aus der Reihe fallen und auf einen Link weiterverweisen wollen. Gehen Sie solchen Tricks also nicht auf den Leim.

Sie können ein Synonym oder einen Kunstnamen benutzen

Erst in diesem Jahr hat das Landesgericht Berlin entschieden, dass Facebook seine User nicht mehr zur Nutzung ihres wirklichen Namens drängen darf. In Berufsfeldern wie etwa der Kundenberatung empfinden es viele Nutzer als Vorteil, nicht unter dem eigentlichen Namen gefunden werden zu können.

Sensible Informationen sollten bei Möglichkeit aus dem Netz rausgehalten werden

Wichtige Adressdaten, hochpersönliche Bilder, Betriebsgeheimnisse der Arbeit und ähnliches haben auf Facebook nichts zu suchen! Pflegen Sie einen vernünftigen Umgang mit den Informationen, die Sie preisgeben. Das gilt nicht nur für missbrauchsanfällige Informationen wie etwa der Kreditkartennummer: Müssen Sie etwa einem Gerichtstermin beiwohnen, sollte nicht unbedingt ein Selfie mit süßen Emoticons vor dem Gerichtsgebäude gemacht werden.

Das Credo sollte sein: Stellen Sie nichts auf Facebook, was Sie nicht auch mit der breiten Öffentlichkeit teilen würden.

Mehr zu Facebook und dessen Handhabe mit Daten finden Sie auf datenschutz.org

Über den Autor: Alexander Kretschmar studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften mit Abschluss der juristischen Zwischenprüfung. Seit Abschluss seines nachfolgenden Journalismusstudiums (BA) ist er in Berlin als freier Journalist für verschiedene Verbände tätig.

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