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  • 07.07.2015

    Am 5. Januar 2009 rettete Chesley B. Sullenberger 154 Menschenleben, indem er seinen Airbus A320 auf dem Hudson River notwasserte. Die beeindruckende fliegerische Leistung Sullenbergers ist jedoch nur ein Grund, warum dieses Ereignis bei vielen in Erinnerung blieb. Wenigstens ebenso bemerkenswert war die Art und Weise wie sich die Nachricht verbreitete: via Twitter und in Echtzeit.

  • 06.07.2015

    Man kann es allein machen, mit dem Partner, zu dritt, oder mit Freunden an den verschiedensten Orten und in den diversen Positionen. Die Rede ist von Bildern mit dem Smartphone, die dann bevorzugt auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat, Tumblr oder Twitter veröffentlicht werden.

  • 02.07.2015

    Journalisten haben klare Vorstellungen davon, wie sie kontaktiert werden wollen: weniger Telefonate und mehr persönliche Treffen, gerne auch mal über Soziale Medien oder per Brief. Und vor allem: weniger E-Mails. Das offenbart die „Cision Social Journalism Studie 2015“.

  • 21.05.2015

    Input per se ergibt noch keine PR-Kampagne. So auch in unserem Fall, als wir eine von Kaspersky Lab beauftragte Studie des Instituts für Medienpsychologie der Uni Würzburg auf den Tisch bekommen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht eine sehr interessante Studie, doch jetzt ging es für uns darum, die Ergebnisse in eine PR-Kampagne umzusetzen. Möglichst so, dass sie in ganz Europa funktioniert. Das war unser Auftrag.

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Mitarbeiter und Facebook

24.04.2018

Wie Mitarbeiter ihre digitale Identität bei Facebook schützen sollten


Stelle nichts auf Facebook, was Du nicht mit der Öffentlichkeit teilen würdest

Schon lange vor dem Bekanntwerden von „Cambridge Analytica“ hatte Facebook, die Mutter aller sozialen Netzwerke, bezüglich des Umgangs mit Nutzerinformationen einen sehr fragwürdigen Ruf. Die Plattform saugt so ziemlich alles an Daten, was nur irgendwie generiert werden kann – und gibt diese offensichtlich auch weiter.

Dennoch können und/oder möchten viele User nicht auf den Dienst verzichten. In dem Fall sollten Sie jedoch mehr denn je auf Ihre digitale Selbstdarstellung bei Facebook achten:

Kontrollieren Sie unbedingt Ihre Privatsphäre-Einstellungen!

Über das Drop-Down-Menü in der rechten oberen Ecke können Sie unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ einschränken, wer Ihre Beiträge und Bilder sieht. Mitunter muss für jedes einzelne Bild eine solche Einstellung vorgenommen werden – aktuelle Profil- und Titelbilder sind immer öffentlich gestellt. Bedenken Sie, dass Beiträge mit einem Hashtag nicht nur auf Ihrer eigenen Seite, sondern auch auf der allgemeinen Seite des Hashtags für Ihre Kontakte einsehbar sind. Facebook bietet zudem seit einiger Zeit die Möglichkeit, das Aussehen des eigenen Profils für andere Nutzer zu überprüfen.

Seien Sie vorsichtig, mit wem Sie sich „anfreunden“

Mitunter erhalten Sie Freundes- oder Nachrichtenanfragen von vermeintlichen Usern, die Sie nicht kennen, welche sich aber besonders extrovertiert oder gar freizügig geben. In der Regel handelt es sich dabei um Bots und Trolle, welche nach Annahme der Anfrage Ihr Profil mit Viren und dergleichen infizieren. Auch wenn Ihre Freunde auf Facebook von solch einem Virus befallen sind, erhalten Sie mitunter Nachrichten, welche sprachlich aus der Reihe fallen und auf einen Link weiterverweisen wollen. Gehen Sie solchen Tricks also nicht auf den Leim.

Sie können ein Synonym oder einen Kunstnamen benutzen

Erst in diesem Jahr hat das Landesgericht Berlin entschieden, dass Facebook seine User nicht mehr zur Nutzung ihres wirklichen Namens drängen darf. In Berufsfeldern wie etwa der Kundenberatung empfinden es viele Nutzer als Vorteil, nicht unter dem eigentlichen Namen gefunden werden zu können.

Sensible Informationen sollten bei Möglichkeit aus dem Netz rausgehalten werden

Wichtige Adressdaten, hochpersönliche Bilder, Betriebsgeheimnisse der Arbeit und ähnliches haben auf Facebook nichts zu suchen! Pflegen Sie einen vernünftigen Umgang mit den Informationen, die Sie preisgeben. Das gilt nicht nur für missbrauchsanfällige Informationen wie etwa der Kreditkartennummer: Müssen Sie etwa einem Gerichtstermin beiwohnen, sollte nicht unbedingt ein Selfie mit süßen Emoticons vor dem Gerichtsgebäude gemacht werden.

Das Credo sollte sein: Stellen Sie nichts auf Facebook, was Sie nicht auch mit der breiten Öffentlichkeit teilen würden.

Mehr zu Facebook und dessen Handhabe mit Daten finden Sie auf datenschutz.org

Über den Autor: Alexander Kretschmar studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften mit Abschluss der juristischen Zwischenprüfung. Seit Abschluss seines nachfolgenden Journalismusstudiums (BA) ist er in Berlin als freier Journalist für verschiedene Verbände tätig.

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