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  • 02.07.2015

    Journalisten haben klare Vorstellungen davon, wie sie kontaktiert werden wollen: weniger Telefonate und mehr persönliche Treffen, gerne auch mal über Soziale Medien oder per Brief. Und vor allem: weniger E-Mails. Das offenbart die „Cision Social Journalism Studie 2015“.

  • 21.05.2015

    Input per se ergibt noch keine PR-Kampagne. So auch in unserem Fall, als wir eine von Kaspersky Lab beauftragte Studie des Instituts für Medienpsychologie der Uni Würzburg auf den Tisch bekommen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht eine sehr interessante Studie, doch jetzt ging es für uns darum, die Ergebnisse in eine PR-Kampagne umzusetzen. Möglichst so, dass sie in ganz Europa funktioniert. Das war unser Auftrag.

  • 20.05.2015

    Wir hegen keine Zweifel: das Thema Mobilität steht vor einem tiefgreifendem Wandel. Der stagnierende Automarkt, eine verstärkte Nutzungsbereitschaft von öffentlichen Verkehrsmitteln insbesondere bei jüngeren Bürgern sowie neue Mobilitätsarten durch die Nutzung von Smartphones lösen diesen Umbruch aus. essential media engagiert sich für die Elektromobilität, und hat beispielsweise seinem Kunden, der Münchner Taxizentrale IsarFunk dabei geholfen, das Erste Elektrotaxi Deutschlands einzuführen.

  • 15.05.2015

    Unser Kunde FileMaker berichtete uns von dem Problem seiner Partner, den Lösungsentwicklern in der FileMaker Business Alliance: Sie werden mit Aufträgen überhäuft, können sie jedoch kaum bewältigen, weil ihnen die qualifizierten Mitarbeiter fehlen. Wie schnell bekommen wir eine wirksame Kampagne zur Gewinnung von jungen Datenbankdesignern und Designerinnen zu Stande? Zum Entwerfen einer Datenbank mit FileMaker muss man keine klassischen Informatikkenntnisse in einer oder mehreren Programmiersprachen aufweisen. Es genügt Interesse und Geschick im Umgang mit Software – wenn dann noch logisches Verständnis beim Analysieren von Prozessen sowie im Gestalten von Bildschirm-Layouts hinzukommt, dann ist Mann oder Frau richtig in der Entwicklung von FileMaker-Lösungen.

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Timing ist alles

27.05.2016

Social Media Tipps 2


Facebook-Seiten-Statistik, die zeigt, wann Fans online sind (Quelle: Facebook-Statistiken)

Ein Facebook-Post um zwei Uhr nachts an einem Mittwoch? Das geht gar nicht. Es sei denn, man arbeitet am Social Media-Account für einen Energy-Drink-Hersteller. Um welche Uhrzeit die Postings gesendet werden, ist ein wesentlicher Faktor. Das richtige Timing entscheidet letztlich darüber, wie hoch das Social Media-Engagement ist, also wie oft beispielsweise auf Facebook ein Beitrag etwa "geliked", geteilt oder kommentiert wird.

A/B-Tests machen

Bei Facebook gibt es hierzu übrigens eine schöne Funktion: Über den Reiter "Statistiken – Beiträge – Wann deine Fans online sind" kann man nämlich einsehen, zu welchen Uhrzeiten die User aktiv sind (siehe Bild 1). Dieser Graph kann als Anhaltspunkt für die Uhrzeiten, an denen Postings abgesetzt werden sollen, dienen. Um exakt herauszufinden, welche Uhrzeiten den größten Erfolg bringen, empfiehlt sich ein A/B-Test. 

Zahlreiche Quellen wie jene auf blog.hubspot wollen den besten Posting-Zeitpunkt bereits gefunden haben. Einige sagen, dass morgens der beste Zeitpunkt sei, da sich dann die Nutzer vor Arbeitsbeginn informieren. Einige versprechen sich vom Wochenende die besten Erfolgschancen, da die Nutzer hier genügend Zeit haben. Andere wiederum meinen, dass der Abend die beste Tageszeit sei, da die Nutzer in bester Second-Screen-Manier während des Fernsehkonsums auf ihr Smartphone oder Tablet gucken.

Testen, testen, testen! 

Drei Ärzte, drei Meinungen. Die Aussagen sind sicherlich gewichtig – zumal, wenn sie von einem absoluten Marketing-Guru wie Neil Patel kommen -, sie besitzen jedoch keine Allgemeingültigkeit. Meine Erfahrung zeigt nur eine richtige Vorgehensweise: Testen, testen und nochmals testen! 

Doch nicht nur die richtige Wahl der Uhrzeit ist entscheidend. Geht es beispielsweise um die Ankündigung von Terminen – wie etwa Live-Webinare - muss eine ganze Posting-Serie aufgesetzt werden, die es richtig zu timen gilt. Ein Ursprungs-Post, zwei, drei Tage vorher, welcher alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung enthält, ein Reminder - einen Tag vorher -, und ein Reminder ein paar Stunden zuvor, dieser jedoch nur auf einem Kanal wie Twitter. Denn ein Spam an Posts über ein und dasselbe Thema auf ein und demselben Social Media-Kanal kann die Community schnell in Rage bringen. Fünf Posts auf Facebook zu einem Webinar? Lieber nicht! Besser ist ein einzelner gut gemachter Beitrag. Generell gilt hier: Hirn einschalten und etwas herumexperimentieren, dann klappt's auch mit dem Social Media-"Nachbar".

(Feature-Bild: Fotolia/Kitja)

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André
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