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  • Vergrößerung aus Bladerunner (1982) Warner Bros.

    15.03.2016
    Das wird der Beitrag mit dem höchsten Buzzwordfaktor. Ich suche nach dem Einhorn und verweise auf den Film Bladerunner. Ich denke zurück an die Studienzeiten. Damals spielte der Gatekeeper die wichtigste Rolle, zumindest meiner Erinnerung nach. Heute befindet sich die Grenze zwischen Werbung und Redaktion in Auflösung, was manche leichtsinnig (oder euphemistisch) Native Advertising nennen. In der Folge geraten PR-, Werbe- und Marketingleute ins Schwimmen.
  • 22.02.2016

    Es sind oft die einfachen Dinge, die etwas besser machen. So auch bei Social Media-Beiträgen. Wir haben hier drei Themen gruppiert. Wie man den richtigen Rhythmus der Postings findet, dass auch im Web die Tugend der Rechtschreibung gilt und schließlich etwas zu den Bildern – ganz praktisch, welche Größen optimal sind. 

  • 09.11.2015

    Netzoekonom Holger Schmidt weist auf die Studie des World Economic Forum hin: die Digitalisierung – die uns hier sicher noch mehr beschäftigen wird – wird einige Umwälzungen bescheren. Einer dieser Tipping Points, den die rund 800 befragten Technologieexperten sehen, ist der Telefonchip unter der Haut. 

  • 24.09.2015
    Auf Turi2 berichtet Julian Heck von „Mentions“. Die LIVE-Streaming-Funktion von Facebook soll nun für verifizierte Nutzer, die ein iPhone besitzen, offen sein. Heck bezieht sich auf einen Artikel in Mashable. Die bislang in Deutschland nur für Promis nutzbare App stellt neben der Streaming-Funktion noch mehr Kontrollfunktionen über die Distribution des User-Inhalts zur Verfügung.
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Cyberpsychologie bei Kaspersky Lab

21.05.2015

Hat jemand dein Herz gehackt?

Input per se ergibt noch keine PR-Kampagne. So auch in unserem Fall, als wir eine von Kaspersky Lab beauftragte Studie des Instituts für Medienpsychologie der Uni Würzburg auf den Tisch bekommen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht eine sehr interessante Studie, doch jetzt ging es für uns darum, die Ergebnisse in eine PR-Kampagne umzusetzen. Möglichst so, dass sie in ganz Europa funktioniert. Das war unser Auftrag.

Internationale Kampagne zu Cyberpsychologie

Das Verhalten des Menschen spielt in der IT-Sicherheit eine ganz entscheidende Rolle: Warum klicken Anwender trotz aller Warnungen immer noch auf infizierte Anhänge oder schädliche Links? Deshalb sprechen wir von Cyberpsychologie. Wir konzentrierten uns auf vier spezielle Themen.

  • Media Equation ist der Fachausdruck für die Erkenntnis, dass wir Nutzer Technologien vermenschlichen.
  • Beim Gaming fragen wir uns, wie bedenkenlos die Anwender agieren, wenn sie spielen.
  • Social Engineering ist der Bereich, in dem wir behandeln, wie Cyberkriminelle mit psychologischen Tricks Anwender betrügen.
  • Bei Sex Differences fragten wir uns schließlich, ob es geschlechterspezifische cyberpsychologische Unterschiede gibt.

Den Themen wurden provokative Fragen zugeordnet, die als Türöffner zum Thema fungieren, zum Beispiel „Hast Du eine heimliche Affäre mit Deinem Smartphone?" oder „Hat jemand Dein Herz gehackt?" Garniert wurde das Paket mit einem generellen Fachartikel zum Thema Cyberpsychologie und einem kurzen Teaser (Was ist Cyberpsychologie? Warum Kaspersky Lab?) sowie passendem, illustrativem Bildmaterial. In Kooperation mit dem Künstler Wolfang Steinmeyer konnten wir für jedes der vier Themen eine ansprechende Karikatur kreieren. Jedes Thema wurde mit einer eigenen Pressemitteilung, einer Infografik und einer Karikatur aufgearbeitet.

Social Media Landingpage

Dreh- und Angelpunkt der Kampagne ist jedoch die Presse-Landingpage „Cyberpsychologie“. Dort finden Journalisten unsere spezifischen Assets wie Pressetext, Infografik und Karikatur sowie die generischen Inhalte, etwa den Fachtext und Bilder. Die Webseite ist sehr flexibel gestaltet. Sollte Kaspersky Lab zusammen mit den Experten der Uni Würzburg ein weiteres cyberpsychologisches Thema aufbereiten, kann das auch zum späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden. Technisch wurde die Seite zusammen mit unserem Partner auctores gleich auch in Englisch umgesetzt. Bei Bedarf können ohne weiteres zusätzliche Sprachversionen hinzukommen.

Presseresonanz, langfristige Expertenpositionierung, SEO-Optimierung

Neben reichweitenstarken Presseartikeln, etwa in der Süddeutsche Zeitung (Printausgabe) und online, sowie in Bild und Focus wird Kaspersky Lab auch mittel- und langfristig als Experte in Sachen IT-Sicherheit und Cyberpsychologie wahrgenommen. Bei der organischen Google-Suche erscheint die Landingpage auf Rang eins (Stand April 2015) und der komplette Fachartikel auf Rang vier. Exklusiver Content, medienreich aufbereitet – das mag Google und schätzen die Leser!

(Fotos: Fotolia)

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Der Autor
Florian
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