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  • 03.10.2017

    Seit langem finde ich die Zeit, wieder einmal etwas auf der eigenen Website zu posten. Ich war doch sehr beschäftigt mit dem Übergang zu Berkeley.global. Hier die sehr kurze Fassung der Geschichte.

  • 12.08.2016

    Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie User von Ihrer Social-Media-Präsenz - zum Beispiel der Facebook Fanpage - im Falle von Beleidigungen, verfassungsfeindlicher Rhetorik oder Fäkalsprache verbannen – ohne wenn und aber. Ein Social Media Team sollte sich allerdings auch mit dem Mechanismen in Social Media Kanälen auseinandersetzen und die Rolle von Trollen nüchtern bewerten, um dann vor und hinter den Kulissen die richtigen Antworten zu finden. 


  • Bild: Fotolia/Kitja

    27.05.2016

     Ein Facebook-Post um zwei Uhr nachts an einem Mittwoch? Das geht gar nicht. Es sei denn, man arbeitet am Social Media-Account für einen Energy-Drink-Hersteller. Um welche Uhrzeit die Postings gesendet werden, ist ein wesentlicher Faktor. Das richtige Timing entscheidet letztlich darüber, wie hoch das Social Media-Engagement ist, also wie oft beispielsweise auf Facebook ein Beitrag etwa "geliked", geteilt oder kommentiert wird.  

  • 01.04.2016
    Glückwunsch an Apple! Das kommt von Herzen, denn essential media durfte ganze neun Jahre exklusiv für Apple im deutschsprachigen Raum arbeiten. Apple kam kurz nach der Gründung von essential media im Jahr 1995 als Kunde hinzu und sorgte für weiteres Wachstum in den folgenden Jahren. Die beiden Initiatoren von essential media kannten Sven Kielgas, den damaligen Marketingleiter von Apple Deutschland aus seinen früheren Zeiten bei Novell. Ob nun Sven oder Theresia Wermelskirchen, die frühere Pressesprecherin, den Zuschlag gaben – als Außenseiter wurden wir mit der Pressearbeit betreut.
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Rhythmus, Orthografie, optimale Bilder

22.02.2016

Social Media Tipps


Empfohlene Bildgrößen in Social Media Kanälen (Spickzettel)

Es sind oft die einfachen Dinge, die etwas besser machen. So auch bei Social Media-Beiträgen. Wir haben hier drei Themen gruppiert. Wie man den richtigen Rhythmus der Postings findet, dass auch im Web die Tugend der Rechtschreibung gilt und schließlich etwas zu den Bildern – ganz praktisch, welche Größen optimal sind. 

Bilder, Bilder, Bilder!

Worauf das Erfolgskonzept der Bild-Zeitung beruht, brauche ich hier wohl nicht erklären. Der Mensch ist ein visuelles Wesen. Und so gilt auch für Social Media: Beiträge, die Bilder enthalten, zeigen viel höhere Engagement-Raten als ihre blanken Pendants.
Um Bilder zu erstellen, muss man kein Grafikdesigner sein! Mit dem in seinen Grundfunktionen kostenlosen Online-Tool Canva etwa lassen sich bereits nützliche Grafiken erstellen. Probiert es einfach aus! Nach Auffassung mancher Experten sind Bilder aus kommerziellen Bildarchiven dabei nicht so wirksam, wie eigene Bilder. Klar, weil sie authentischer sind! Allerdings: Wir verwenden gerne Stock-Photos. Das geht oft schneller. Aber wenn schon Archiv-Bilder, dann sollte man jene im amerikanischen „Hochglanz-Look“ möglichst vermeiden.
Und schließlich noch ein ganz praktischer ein Hinweis auf optimale Bildgrößen in Facebook & Co. Das habe ich in Kroker’s Look kürzlich gefunden. Der britische Web-Designer Jamie Spencer hat auf seiner Internetseite einen Spickzettel mit hilfreichen Tipps zu Foto-Abmessung, Platzierungs-Standards und weiteren Design-Regeln zu den wichtigsten sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Google+, Instragram, Pinterest, Tumblr, LinkedIn und YouTube zusammen gestellt.

Posting-Rhythmus und der „EdgeRank“

Je nach Kanal sind die Kriterien hier sehr verschieden, so dass sich keine allgemeingültige Aussage treffen lässt. Fünf Tweets an einem Tag sind absolut im Rahmen, 20 hingegen schon zu viel des Guten. Für Facebook sollte es mindestens ein Posting pro Tag sein, damit Beiträge regelmäßig im Newsfeed der Page-Liker erscheinen. Der Facebook-eigene News-Feed-Algorithmus namens „EdgeRank“ ist übrigens eine Wissenschaft für sich. Im Netz tummeln sich diverse Auffassungen darüber, welche Faktoren entscheidend sind, damit ein organischer Beitrag im News-Feed erscheint. Fakt ist aber, dass organische Beiträge seit dem letzten großen „Edgerank“-Update von 2013 ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ohne Weiteres im Newsfeed erscheinen [4]. Mit anderen Worten: Egal, wie viele Beiträge man auf der Unternehmens-Seite postet, die Page-Liker sehen im Zweifelsfall nur wenig davon, es sei denn, sie klicken auf die Seite selbst. Und hier liegt genau das Problem: Kaum ein Nutzer tut das. Ergo werden nur diejenigen Beiträge kommentiert, geteilt oder erhalten Likes, die im Newsfeed der Nutzer landen. Der Hintergrund ist laut Facebook folgender: Facebook hat seinen Algorithmus auf Qualität getrimmt. Immer mehr Inhalte konkurrieren um die Aufmerksamkeit der Nutzer, so dass uninteressante Beiträge zwangsläufig herausgefiltert werden. Böse Zungen behaupten, Facebook nutze dies nur als Ausrede um seine Werbeeinnahmen zu steigern.
Zurück zum Anfang: Grundsätzlich sollte der Content nicht allzu breit gestreut werden, das bedeutet, dass man nicht ein und denselben Text für alle Kanäle verwenden kann. Außerdem kommt es stark auf die Dienstleistung oder das Produkt an. Oder darauf, ob man sich im B2B- oder B2C-Umfeld bewegt. Viel wichtiger als der Kanal ist die Story. Der Content muß nach der Story richten und nicht nach dem Kanal. Wichtig ist das Endergebnis – die Conversion, ein Click auf die Landingpage. Nutzt den Funnel! Baut Call-to-Actions in Eure Social Media-Posts ein, verfolgt das Ergebnis anhand von Tracking-Codes!

Orthografie, Grammatik und Interpunktion

Manch einer meint, dass es in Sachen Rechtschreibung im Social Web etwas laxer zur Sache ginge, als es zum Beispiel beim geschäftlichen Schriftverkehr der Fall ist.
Für private Postings mag das gelten. Hier kann man nach Herzenslaune alles über den Haufen werfen, was man auf der Schulbank erlernt hat. Die Qualität der unternehmerischen Social Media-Posts hingegen wird von Kunden und Usern wahrgenommen. Sie sind somit das Aushängeschild einer Firma und oft der erste und einzige Berührungspunkt am Point-of-Sale. Fahrlässigkeit beim Verfassen von Postings wird als Inkompetenz aufgefaßt und wirkt sich somit direkt auf die Reputation eines Unternehmens aus.
Deshalb sollten beim Posten auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Instragram & Co dieselben Qualitätskriterien gelten wie beim üblichen Content. Es ist daher ratsam, die Postings zunächst in einem Textverarbeitungsprogramm aufzusetzen und im Zweifelsfall von Kollegen Korrekturlesen zu lassen bevor sie online gehen.

Bildrechte: Fotolia 78618126 und Make-a-Website-Hub

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Der Autor
André
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