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  • 12.08.2016

    Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie User von Ihrer Social-Media-Präsenz - zum Beispiel der Facebook Fanpage - im Falle von Beleidigungen, verfassungsfeindlicher Rhetorik oder Fäkalsprache verbannen – ohne wenn und aber. Ein Social Media Team sollte sich allerdings auch mit dem Mechanismen in Social Media Kanälen auseinandersetzen und die Rolle von Trollen nüchtern bewerten, um dann vor und hinter den Kulissen die richtigen Antworten zu finden. 


  • Bild: Fotolia/Kitja

    27.05.2016

     Ein Facebook-Post um zwei Uhr nachts an einem Mittwoch? Das geht gar nicht. Es sei denn, man arbeitet am Social Media-Account für einen Energy-Drink-Hersteller. Um welche Uhrzeit die Postings gesendet werden, ist ein wesentlicher Faktor. Das richtige Timing entscheidet letztlich darüber, wie hoch das Social Media-Engagement ist, also wie oft beispielsweise auf Facebook ein Beitrag etwa "geliked", geteilt oder kommentiert wird.  

  • 01.04.2016
    Glückwunsch an Apple! Das kommt von Herzen, denn essential media durfte ganze neun Jahre exklusiv für Apple im deutschsprachigen Raum arbeiten. Apple kam kurz nach der Gründung von essential media im Jahr 1995 als Kunde hinzu und sorgte für weiteres Wachstum in den folgenden Jahren. Die beiden Initiatoren von essential media kannten Sven Kielgas, den damaligen Marketingleiter von Apple Deutschland aus seinen früheren Zeiten bei Novell. Ob nun Sven oder Theresia Wermelskirchen, die frühere Pressesprecherin, den Zuschlag gaben – als Außenseiter wurden wir mit der Pressearbeit betreut.

  • Vergrößerung aus Bladerunner (1982) Warner Bros.

    15.03.2016
    Das wird der Beitrag mit dem höchsten Buzzwordfaktor. Ich suche nach dem Einhorn und verweise auf den Film Bladerunner. Ich denke zurück an die Studienzeiten. Damals spielte der Gatekeeper die wichtigste Rolle, zumindest meiner Erinnerung nach. Heute befindet sich die Grenze zwischen Werbung und Redaktion in Auflösung, was manche leichtsinnig (oder euphemistisch) Native Advertising nennen. In der Folge geraten PR-, Werbe- und Marketingleute ins Schwimmen.
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Bilder vom Ich und Wir

06.07.2015

Selfies können mehr als nur narzisstisches Selbstbildnis sein

Man kann es allein machen, mit dem Partner, zu dritt, oder mit Freunden an den verschiedensten Orten und in den diversen Positionen. Die Rede ist von Bildern mit dem Smartphone, die dann bevorzugt auf Social Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat, Tumblr oder Twitter veröffentlicht werden. So tauchten in den letzten Jahren diverse Internet-Phänomene auf, von denen die meisten wie das „Planking“ (dabei legen sich Personen stocksteif hin und lassen sich fotografieren) oder die „Ice Bucket Challenge“ allerdings nur von kurzer Dauer sind. Der Selfie-Trend hingegen hält immer noch an – insbesondere bei den jungen Erwachsenen. Laut einer Umfrage des Smartphone-Herstellers Samsung wurden zirka 30 Prozent der Selfie-Fotos von Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren aufgenommen.

Das Selfie zur Kundeninteraktion

Abgesehen vom klassischen Selbstportrait – meistens zwanghaft grinsend ausgeführt – bildeten sich inzwischen die unterschiedlichsten Selfie-Varianten heraus: Belfies (Popo-Selfies), Tier-Selfies, Drelfies (in betrunkenem Zustand) oder – der aktuelle Trend – Selfies, die Mütter beim Stillen ihrer Babys zeigen. Nur so viel dazu. Aber egal, wie Selfies ausgeführt werden, eines haben sie alle gemeinsam: Eine Interaktion. Dieses interaktive Element können sich Unternehmen zu Nutze machen, indem sie beispielsweise ihre Kunden im Rahmen eines Gewinnspiels dazu auffordern, Selfies von sich zu machen und auf Social Media-Plattformen wie Facebook hochzuladen. Der Kunde mit dem besten Selfie hat dann gewonnen.

Mehr als ein PR-Gag

Diese Form der Kundeninteraktion ist ein effektives Instrument, um die Kundenbindung über soziale Netzwerke zu erhöhen. Anstatt sich wie üblich langweilige Unternehmensfotos anzusehen, bringt sich ein Kunde über ein Selbstportrait interaktiv ein. Die psychologische Wirkung ist enorm: Einerseits fühlt sich ein Nutzer bestätigt, andererseits wird über den Community-Gedanken ein Gefühl der Zusammengehörigkeit erzeugt. Schlaue Unternehmen kreieren im Rahmen sogar eigene Buzzwords. Im letzten Jahr stellte der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei den „Groufie“-Modus, mit dem sich drei Selbstportraits zu einem Panorama-Selfie zusammenfassen lassen.

Dürer versus Kardashian

Übrigens sind Selfies kein wirklich neuer Trend. Der erste Mensch, der reihenweise hervorragende Selbstbildnisse von sich anfertigte, war der im 15. Jahrhundert lebende Nürnberger Maler Albrecht Dürer. Mit Aufkommen der Fotokamera im 19. Jahrhundert nahm das Selfie-Phänomen dann seinen Lauf, bis es schließlich im Internet und mit Kim Kardashian seinen ersten Höhepunkt erreichte.

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André
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